Mustervertrag artikel 26 dsgvo

Mustervertrag artikel 26 dsgvo

(2) Ist der für die Verarbeitung Verantwortliche in den in Absatz 1 genannten Fällen nachweisen können, dass er nicht in der Lage ist, die betroffene Person zu identifizieren, so unterrichtet der für die Verarbeitung Verantwortliche die betroffene Person nach Möglichkeit entsprechend. In diesen Fällen finden die Artikel 15 bis 20 keine Anwendung, es sei denn, die betroffene Person stellt zur Ausübung ihrer Rechte aus diesen Artikeln zusätzliche Informationen zur Verfügung, die ihre Identifizierung ermöglichen. die Verarbeitung beruht auf der Zustimmung gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a oder Artikel 9 Absatz 2 Buchstabe a oder auf einem Vertrag gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b; und 6. Der Datenschutzbeauftragte kann Bediensteter des für die Verarbeitung Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiters sein oder die Aufgaben auf der Grundlage eines Dienstleistungsvertrags erfüllen. Das Recht oder die Tarifverträge der Mitgliedstaaten, einschließlich “Betriebsvereinbarungen”, können spezifische Vorschriften für die Verarbeitung personenbezogener Daten der Arbeitnehmer im Beschäftigungskontext vorsehen, insbesondere für die Bedingungen, unter denen personenbezogene Daten im Beschäftigungskontext auf der Grundlage der Zustimmung des Arbeitnehmers, der Einstellungszwecke, der Erfüllung des Arbeitsvertrags verarbeitet werden können. , einschließlich der Erfüllung der gesetzlich oder tarifvertraglich festgelegten Verpflichtungen, der Verwaltung, Planung und Organisation der Arbeit, der Gleichstellung und Vielfalt am Arbeitsplatz, des Gesundheits- und Sicherheitssicherheitsverfahrens sowie für die Ausübung und den Genuss von Rechten und Leistungen im Zusammenhang mit der Beschäftigung auf individueller oder kollektiver Basis sowie zum Zwecke der Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Die Verarbeitung sollte rechtmäßig sein, wenn dies im Rahmen eines Vertrags oder der Absicht, einen Vertrag abzuschließen, erforderlich ist. 1.1.8.2 eine Weiterleitung personenbezogener Daten des Unternehmens von einem vertraglich vereinbarten Auftragsverarbeiter an einen Vertragsverarbeiter oder zwischen zwei Niederlassungen eines vertragsgewerblichen Auftragsverarbeiters, in jedem Fall, wenn eine solche Übermittlung durch Datenschutzgesetze (oder durch die Bedingungen von Datenübermittlungsvereinbarungen, die zur Begebung der Datenschutzbeschränkungen eingerichtet wurden) verboten wäre; für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und einem für die Verarbeitung Verantwortlichen erforderlich ist; (9) Der Vertrag oder der andere Rechtsakt nach den Absätzen 3 und 4 ist schriftlich, auch in elektronischer Form, zu treffen. (3) Absatz 1 berührt nicht das allgemeine Vertragsrecht der Mitgliedstaaten, wie z. B. die Vorschriften über die Gültigkeit, Entstehung oder Wirkung eines Vertrags in Bezug auf ein Kind. die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, an dem die betroffene Person beteiligt ist, oder um auf Verlangen der betroffenen Person vor Vertragsabschluss Tätig zu werden, erforderlich ist; (3) Zusätzlich zur Einhaltung durch für die Verarbeitung Verantwortliche oder Auftragsverarbeiter, die dieser Verordnung unterliegen, können Verhaltenskodizes, die gemäß Absatz 5 dieses Artikels genehmigt wurden und die nach Absatz 9 allgemein gültig sind, auch von für die Verarbeitung Verantwortlichen oder Auftragsverarbeitern, die nicht dieser Verordnung gemäß Artikel 3 unterliegen, eingehalten werden, um angemessene Garantien im Rahmen der Übermittlung personenbezogener Daten an Drittländer oder internationale Organisationen gemäß den in Artikel 3 genannten Bedingungen zu gewährleisten. Artikel 46 Absatz 2 Buchstabe e.